"ziemlich harte Nuss"

12 Okt 2025
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von Beate Gilgenreiner

Hörner klingen wunderschön, aber niemand vermutet, wie schwer sie zu spielen sind. Selbst Beethoven gab zu, dass es nicht immer einfach sei. Aber in diesem Konzert spielten die Hornisten mit Leichtigkeit im 1. Satz des Sextetts in Es-Dur (op. 81b) von Ludwig van Beethoven.

Es war ein Abend voller musikalischer Magie

Das Publikum war begeistert, und die Energie im Raum zeigte einmal mehr, wie zeitlos die Werke großer Komponisten sind, wenn sie mit solcher Leidenschaft vorgetragen werden.
Das Programm: Von Beethoven bis Mendelssohn
Der Abend bot eine faszinierende Reise durch die Werke berühmter „Wunderkinder“. Also Komponisten, die schon als Kinder auf sich aufmerksam machten.

Ludwig van Beethoven: Das Sextett Es-Dur, op. 81b (1. Satz) machte den kraftvollen Auftakt.
Wolfgang Amadeus Mozart: Mit dem Divertimento B-Dur, KV 287 („2. Londronsche Nachtmusik“) wurde es gewohnt elegant und verspielt.

Mozart, Noten, fotografiert von Thomas Tralmer
Musiker:innen der Klassiktage spielen beim Konzert.

Den krönenden Abschluss bildete das emotionale Streichquintett B-Dur, op. 87 von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Es war eine Freude, dieses erstklassige Ensemble gemeinsam auf der Bühne zu erleben. Die Harmonie zwischen den Musikern war in jedem Takt spürbar. Mit dabei waren unter anderem:
Winfried Rademacher & Juan Braceras (Violine)
Barbara Doll (Violine/Viola) & Andreas Willwohl (Viola)
Stéphanie Meyer (Violoncello) & Josef Gilgenreiner (Kontrabass)
Peter Bromig & Florian Hasenfratz (Horn)

Das folgende Foto fängt die wunderbare Atmosphäre und die Konzentration der Künstler perfekt ein – ein echtes „Herbstleuchten“ für die Sinne!

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen unvergesslichen Abend.

Ensemble, fotografiert v T Tralmer

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